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"medwatch"

 

Das Ziel von medwatch ist die kritische Beobachtung medizinischer Inhalte in der Politik.

 

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Wir erklären hiermit unsere völlige Unabhängigkeit und sind weder weltanschaulich noch finanziell von irgendwelchen Parteien, Firmen oder Interessensgruppen vorgeschoben

 

Besorgniserregende medizinische Unschärfen in der Information der Bevölkerung zu medizinischen Themen durch Politiker, die nicht über die entsprechende Kompetenz verfügen oder diese ignorieren sind die Wurzel dieser Initiative. 

 

Ausserordentlich schockierend ist, dass nicht nur die Bevölkerung unsauber informiert wird, sondern sich die Medien geradezu naiv vorführen lassen, ohne entsprechend zu hinterfragen. Experten, die man fragen könnte, gibt es im deutschen Kulturraum reichlich.  

 

Diese Unschärfen führen vorsätzlich zu extrem nachteiligen Folgen für die Bevölkerung, der die Medizin in einer solchen Situation Verantwortung schuldet. Daraus ergeben sich folgende wesentlichen Argumente:

 

 

  • Verantwortung und Kompetenz für medizinische Maßnahmen liegen keinesfalls bei der sachlich völlig inkompetenten Politik, sondern ausschließlich bei der Medizin

 

  • Bereits der Beginn des sogenannten Maßnahmenpakets war auf Halbwahrheiten und sogar Unwahrheiten aufgebaut. Die überwiegende Mehrheit der gegenwärtigen Maßnahmen haben mit medizinischen Erkenntnissen und Grundlagen nichts zu tun.

 

  • Die Medizin darf sich nicht für politische Agitation mißbrauchen lassen. - Genau das ist derzeit der Fall.

 

  • Die gegenwärtige wissenschaftliche Datenlage bestätigt eindeutig, dass die so genannten Maßnahmen vernachlässigbaren medizinischen Wert haben, aber zu massiven Kollateralschäden führen

 

  • Im Zusammenhang  mit Covid19 wird wiederholt von einer so genannten Impfung gesprochen, die ohne jede medizinische Erfordernis kommen soll. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei KEINESWEGS um das handelt, was die Medizin bisher als "Impfung" bezeichnet, sondern um eine ausgewiesene Gen-Therapie, die aus Gründen der propagandistischen Verharmlosung die Bezeichnung "mRNA-Impfung" führt  

 

 

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Verantwortung und Kompetenz für medizinische Maßnahmen liegen keinesfalls bei der sachlich völlig inkompetenten Politik, sondern ausschließlich bei der Medizin

 

Seitens der Bundesregierung werden ohne jede medizinisch nachweisbare Kompetenz laufend hoch anmaßende Entscheidungen vorbei am medizinisch-wissenschaftlichen Faktenstand getroffen.

 

Dem liegt offenbar die Auffassung zugrunde, dass Macht und nicht Kompetenz die Grundlage derartiger Entscheidungen sein kann. Zumindest für sämtliche Maßnahmen die das gesundheitliche, psychische, psychosoziale und soziale Wohl der Bevölkerung betreffen, gilt das mit Sicherheit nicht.  

 

 

 

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Bereits der Beginn des sogenannten Maßnahmenpakets war auf Halbwahrheiten und sogar Unwahrheiten aufgebaut. Die überwiegende Mehrheit der gegenwärtigen Maßnahmen haben mit medizinischen Erkenntnissen und Grundlagen absolut nichts zu tun.

 

Bereits die Zählung der so genannten "Coronatoten", deren Grundlage von Beginn an ein Rachenabstrich ohne jeden Bezug zur eigentlichen Todesursache war, entspricht eigentlich bereits dem Tatbestand des Betrugsversuches. Für ein gegenteiliges Vorgehen gibt es keinerlei Hinweis.

 

Die Tatsache, dass sich auf einem Rachenabstrich ein bestimmter Keim finden läßt, erlaubt exakt KEINE Aussage zur Todesursache. In der Mundhöhle bzw im Rachen befinden sich zahllose Erreger, die man dort mittels Abstrich feststellen kann und die deshalb nicht als fiktive Todesursachen herbeigelogen werden können. Viele von ihnen sind sehr gefährlich, wodurch der Menschenbiss jeden Tierbiss an infektiöser Gefährlichkeit übertrifft.

 

Es ist verwunderlich, dass bei einer Erkrankung, die angeblich völlig neu war (tatsächlich ist das Virus mindestens seit 2007 nachweislich bekannt) nicht nach geltenden medizinischen Standards vorgegangen, sondern eine frei erfundene Assoziationsdiagnostik gelebt wurde und wird. Das Ergebnis dessen ist, dass wir daher GAR NICHT WISSEN KÖNNEN, wie viele Menschen an den Folgen von Covid19 verstorben sind, sondern nur viewiel im Beisein dieses Erregers.     

 

Die Erkenntnisse der Obduktionen von Prof. Püschel/Hamburg sagen, dass mehr als 100 Patienten kein einziger AN Corona, sondern nur Menschen mit erheblichen, mehrfachen Vorerkrankungen verstorben sind.

 

Neue Erkenntnisse berichten bei Coronatoten, die vorher auf Intensivstationen lagen - das ist ein verschwindend geringer Anteil - von Gerinnungskomplikationen im Sinne von Embolien. Auch hier wird die kausalität schwer herzustellen sein, da derartige Komplikationen bei sehr alten Menschen mit schweren Vorerkrankungen nicht gerade selten sind.  

 

Es ist ein grundlegendes Prinzip seriösen medizinischen Vorgehens, eine Todesursache nicht einfach nur zu behaupten, sondern durch entsprechende Untersuchungen auch zu beweisen. Insbesondere im Zusammenhang mit einer angeblich neuen und gefährlichen Infektion ist das sehr befremdlich und schlichtweg Kaffeesatzlesen. 

 

Statt dessen bedient man sich irrelevanter Zahlenspiele mit der Listung von (hoch unspezifischen) Tests, Erkrankten und Toten, obwohl als medizinisch gesichert gilt, dass nur zwei Werte in der Beurteilung einer solche Infektionswelle wesentlich sind:

  1. Die Mortalitätsrate - also die Sterblichkeit. Sie liegt je nach Studie bei 0,12 bis 0,37% und wurde vom BMJ (British Medical Journal) sogar bereits Mitte April mit 0,1% beziffert. Weitere Untersuchungen - darunter eine der Universität Stanford (CA, USA) - bestätigen diese Werte.
  2. Der Einfluss auf die Gesamtsterblichkeit. Dieser ist unbedeutend.

 

Das Durchschnittsalter in allen Studien lag um das 80. Lebensjahr. Seit den Obduktionen von Prof. Püschelk wissen wir aber, dass nicht etwa das Alter, sondern die Vorerkrankungen den entscheidenden Risikofaktor darstellen.

 

Bei umschriebenen Regionen mit höheren Todesraten sind die Umfeldfaktoren gewissenhaft zu analysieren, anstatt das Virus zu dämonisieren. In Norditalien gab es nicht nur eine besonders alte Bevölkerung, sondern die wurde davor noch mit einem nicht getesteten Grippeimpfstoff geimpft, der  - dazu gibt es eine amerikanische Studie -  um 36,7% empfindlicher gegenüber Convid19 macht.

 

Zwei Aussagen international höchst dekorierter Experten  - Prof Ioannidis/Stanford (1) und Prof. Isaac Ben Israel/Tel Aviv (2) legen klar, dass die von unserer Politik beschworene "Gefährlichkeit" der Corona-Pandemie nicht auf medizinischen Grundlagen beruht. 

  1. Obwohl man weltweit - völlig unprofessionell - nicht unterscheidet zwischen MIT oder AN Corona verstorben, reichen  diese "unbereinigten" Zahlen zu folgenden Aussagen auf Basis der Deutschen Daten: mit 4.4.2020 sind pro 10.000 Menschen über dem 80. Lebensjahr 2 mit oder an Covid19 verstorben.  Knapp ein Monat danach war diese Zahl 7 je 10.000. In dieser Gruppe sterben jährlich rund 1.200 Personen, davon 120 an Atemwegsinfekten. Der Anteil von Covid19 daran sind somit rund 10 Tote. (Quelle: Interview Prof. Bhakti/Servus TV/29.4.2020)
  2. Unabhängig von den Maßnahmen endet diese Epidemie nach 70 Tagen (Quelle: Israel National News)

 

Statt sich diesen Erkenntnissen zu beugen, gibt es  Hinweise darauf, dass es darum geht, die Bevölkerung mit den Zwangsmaßnahmen sowie entsprechend manipulierten Nachrichten fortgesetzt in Unsicherheit und Angst zu versetzen.

 

Ähnliches gilt sowohl für das absurde Tragen von Masken als auch das völlig asoziale "Social Distancing". In diesem Zusammenhang verstärken diverse gesetzliche Maßnahmen den in höchstem Maße beunruhigenden Eindruck. 

 

Ungeachtet aktueller Studien und Erkenntnisse werden Maßnahmen verordnet, die sich medizinisch nicht rechtfertigen lassen und daher gefühlt puren Willkürakte entsprechen.

 

 

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Die Medizin darf nicht für politische Zielsetzungen mißbraucht werden. Genau das ist derzeit der Fall.

 

Es werden nahezu täglich mit dem entsprechenden Vokabular versehene pseudomedizinische Erklärungen abgegeben und Maßnahmen verfügt,  die fortgesetzt politischen Charakter haben und sowohl in Stil als auch Art an sehr dunkle, bedrückende Zeiten Österreichischer Geschichte erinnern. 

 

Die Medizin in Österreich hat aus ihrer eigenen Geschichte eine sehr klar resultierende historischen Pflicht und darf nicht durch Schweigen als Mittäter einer derartigen Entwicklung dienen.

 

Als besonders beunruhigend gilt die ständige Erwähnung einer Impfung in einer Situation, die medizinisch gar keiner Impfung bedarf, da die Brisanz des Erregers unzureichend ist und es zusätzlich keinen Sinn macht, gegen Erreger zu impfen, die sich laufend verändern.  So sieht das jedenfalls international die überwiegende Mehrheit der Experten.

 

Nicht zuletzt handelt es sich bei der so genannten Impfung tatsächlich um hoch riskante Gen-Therapie, die überdies noch nie wirklich funktioniert hat. Den Weg der bisherigen Versuche pflastern Leichen und tausende schwer geschädigt Menschen vor allem in Afrika. Südamerika und Indien. Weiters wurden mittels solcher "Impfprogramme" illegale Sterilisierungen vorgenommen. Immer wieder scheint in diesem Zusammenhang die WHO auf, die nue mehr von privaten und industrielle Sponsoren am Leben gehalten wird - ein willfähriges Werkzeug privater Sponsoren mit einem Exterroristen an der Spitze. Auch da keinerlei medizinische Kompetenz.

 

 

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Die gegenwärtige wissenschaftliche Datenlage belegt eindeutig, dass die so genannten Maßnahmen vernachlässigbaren medizinischen Wert haben, aber zu massiven Kollateralschäden führen

 

In der Medizin würde man sagen, dass dieses Wirkungs-Nebenwirkungs-Profil absolut unverantwortlich sei. In der zynischen Realität bedeutet das:

  • Die höchste Arbeitslosigkeit seit dem 2. Weltkrieg
  • Weit über 1 Mio Menschen in Kurzarbeit. 
  • Fast 2 Mio Menschen sind mittlerweile betroffen!
  • Schwere psychische Schäden bis hin zu Selbstmorden sind zu befürchten
  • Brutalste wirtschaftliche Lähmung, die zu extremer Verarmung führen wird
  • Eine Bauernschaft, die kaum ernten kann, weil Landarbeiter fehlen
  • Produzenten von Spitzenfleisch und anderen landwirtschaftlichen Gütern, denen die Abnehmer in der Gastro abhanden gekommen sind
  • Unternehmer, die nicht wissen, wovon sie ihre Familien ernähren sollen
  • Betriebe werden aus Verzweiflung aufgelassen
  • Hilfszahlungen existieren vor allem in der Propaganda
  • Kinder meiden aus Infektions-Angst bereits andere Kinder 
  • Angst als Volkskrankheit
  • Menschen laufen auf der Straße mit Masken umher
  • Existentielle Verzweiflung
  • Gnadenlose Isolation von Alten und Kranken
  • Immunschäden durch soziale Isolation
  • Posttraumatische Belastungsstörungen 
  • Depressionen
  • Konflikte / Kurzschlusshandlungen durch psychische Überlastung
  • Leere, gemiedene Spitäler, weil Patienten die drohende Isolation fürchten
  • Sterbende, denen der Beistand ihrer Familie verweigert wird.
  • Vereinsamte Alte in Heimen
  • Entfremdung und Desozialisierung
  • Kinder und Jugendliche ohne Kindergärten und Schulen
  • Stillstand der Universitäten  
  • Demütigung der religiösen Gemeinschaften
  • Konsequente Beleidigung jedes gesunden Menschenverstandes

 

 

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Im Zusammenhang  mit Covid19 wird wiederholt von einer so genannten Impfung gesprochen, die ohne jede medizinische Erfordernis kommen soll. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei KEINESWEGS um das handelt, was man gemeinhin als "Impfung" bezeichnet, sondern um eine ausgewiesene Gen-Therapie, die aus Gründen der propagandistischen Verharmlosung die Bezeichnung "mRNA-Impfung" führt  

 

Was sich vor unseren Augen abspielt, wirkt wie eine weltweit angelegte Marketingaktion der Impfindustrie. Ein internationaler Software-Milliardär erklärt der Welt, wie ihre medizinische Zukunft auszusehen hat und mit welchen Mitteln dies zu erreichen sei. Er spricht dabei öffentlich seit Jahren schon von der "Reduktion der Weltbevölkerung durch Impfungen" - das nennt man Genozid!

 

Niemand protestiert! Die Medizin schweigt! Die Kirchen schweigen! Die Justiz schweigt! Die Politik schweigt!

 

Tausende Geschädigte weltweit sind das Ergebnis gewissenloser Menschenversuche mit hoch unsicheren und riskanten Gen-Therapien, die wohl im Computermodell funkitionieren, nicht aber in der Realität

 

So haben Polioimpfungen unklare Lähmungen erzeugt oder es wurde, dem Vernehmen nach, sogar eine Ebola-Epidemie ausgelöst. Die desaströsen Beispiele sind  mittlerweile zahlreich.

 

Es darf nicht sein, dass der gesamt Planet zu einem gigantischen Labor höchst fragwürdiger, ja schon psychopathisch anmutender Ideen wird, eingebettet in eine "Neue Normalität", die lediglich für Unterdrückung, Repressalien und Zwang steht.

 

 

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